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Facility excellence

Manage your Future.

wertvoller Business Support
mit professionellem Facility Management

Wie kann das Management der Unternehmensinfrastruktur die Kernprozesse und das Unternehmensergebnis positiv beeinflussen?

Das operative und strategische Management der Infrastruktur eines Unternehmens nennen wir Facility Management (FM). Kunden in der Leitung einer Organisation wollen sich damit eigentlich nicht beschäftigen, erwarten aber einen profunden Business Support für die Aufgaben der einer Organisation. Hier setzen wir an: An dem, was heute dafür wertvoll ist und morgen noch wertvoller sein wird.

Ein vielseitiger Aufgabenbereich, der nicht nur die einzelnen Prozesse im Kerngeschäft unterstützt, sondern vor allem dazu beiträgt, dass Unternehmen und Organisationen flexibler, effizienter und wirkungsvoller agieren können. Nur eine optimale Gestaltung der einzelnen Bereiche gewährleistet, dass die Bedürfnisse der Menschen und die Anforderungen der Organisation als Ganzes perfekt aufeinander abgestimmt sind.

Eine bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Infrastruktur unterstützt bestmöglich die Ziele der Organisation. Business Excellence ist letztlich nur möglich, wenn auch das Facility Management ausgezeichnet arbeitet – daher braucht es Facility excellence.

Facility Management bedeutet die kundenorientierte Bündelung von Raum, Mitteln, Diensten und Sicherheit zu einer umfassenden Dienstleistung.

Mit dieser Anschauung ist nicht nur das wichtige und oft im Vordergrund stehende Management von Gebäuden gemeint, sondern auch der aus der Zukunft einer Organisation abgeleitete Bedarf an Facilities und Services.

Was macht den Unterschied bei „Facility excellence“?

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1. Erst Business verstehen, dann FM gestalten

Wir betrachten zunächst den Bedarf einer Organisation und leiten daraus Ansprüche an das Facility Management ab – nicht umgekehrt.

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2. Unser Ansatz: operativ + strategisch

Meist steht das „daily Business“, die Organisation des täglichen Bedarfs im Vordergrund. Nachhaltiger Nutzen ergibt sich aber erst durch die strategische Betrachtung der Zukunft.

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3. Wir entwickeln Fähigkeiten.

Für professionelles Facility Management braucht es viele Fähigkeit – bei den einzelnen Personen, in Teams und oft auch in der ganzen Organisation. Wir helfen, diese zu entwickeln.

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4. Kreatives aus weit verzweigtem Netzwerk

Wir sind oft in anderen Branchen und auch international unterwegs, deshalb können wir uns an etablierten Dingen bedienen und diese für professionelles FM adaptieren. 

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5. Fokus auf KEF's

Erst die Realisierung von Kritischen Erfolgsfaktoren (KEF) führt zu gewinnbringenden FM-Projekten ohne unangenehme Folgen – für Auftraggeber und für Auftragnehmer.

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6. Die Menschen sind uns wichtig.

Wie im Sport funktioniert ein gutes Team nur mit gut organisierter Zusammenarbeit. Ob im Job oder privat (Work-Life), wir helfen zu guter Leistungsfähigkeit.

Business Mission

Unsere Mission

Wir befähigen unsere Kunden dazu, ihre operativen und strategischen Umsatz- und Gewinn-Ziele zu erreichen, indem wir für sie die besten Methoden, Prozesse und Werkzeuge für nachhaltig gewinnbringende Geschäftsprozesse bereit stellen.

Unser Ziel

Die Ansätze erfolgreicher Profis in zuverlässige und wiederholbare Prozesse verwandeln.

Christian Harting

  • Dipl.-Ing. Elektrotechnik (RWTH Aachen)
  • Master of Business Marketing (FU Berlin)
  • Bachelor of Business Administration (GSBA Zürich)

Kunden-Testimonials

vollständige Fassung auf Facebook

Lieber Christian …

die 4 Tage Seminar waren eigentlich noch zu kurz, alles das was noch möglich und produktiv wäre, zu verinnerlichen. Würde es die Möglichkeit geben, ein Seminar noch einmal zu besuchen, es wäre „Führungs-QUALITÄT im FM“!

Danke Christian, das Du mit Herzblut und Engagement so stark auf uns eingewirkt hast, das Vertrauen war sofort da und die Tage werde zumindest ich nicht so schnell vergessen.

Liebe Grüße

Stephan Kißenbeck (WDR)

Shell Europe Oil Products

„Thank you very much for your support in the evaluation of a Facility Maintenance Contractor (FMC) for the German Shell Retail Outlet Network  with appr. 1.500 petrol stations …

Your intimate knowledge of the supplier market as well as your ability to respond to the needs and sensitivities of SEOP made it esay for us to come to an objective decision. The very positive way of work was informative and stimulating. We got the feeling to see you as our advocate in finding the best partner as FMC.“

Michael Hamm, Andrea Moosmüller – SEOP Retail Engineering Hub<br />

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FAQ zu „Facility excellence“

Gibt es einen Unterschied zwischen Gebäude- und Facility Management?

Ja. 

Das Management von Gebäuden (inkl. der dazugehörigen Dienstleistungen) bezieht sich  meist auf deren Funktionalität für die tägliche Nutzung.

Das Management der Facilities (lat.: facultas = die Möglichkeit) orientiert sich u.a. an der zukünftigen Ausrichtung einer Organisation und leitet daraus die benötigten Facilities und Services ab. Wenn z.B. immer mehr Menschen Online-Banking machen und mit ihren Beratern virtuell zusammenkommen, braucht es immer weniger Geschäftsstellen – auf diesen Trend muss eine Bank sich vorbereiten, will sie sich nicht mit unnötigen Fixkosten belasten.

Ist es die Hauptaufgabe von FM, Kosten zu senken?

Ja und Nein.

Ja, die Branche ist (zumindest in Deutschland) so gestartet.

Nein, denn mittlerweile gibt es eine bemerkenswerte Anzahl von Beispielen, bei denen Kostensenkung im FM zu größeren Folgewirkungen an anderer Stelle geführt hat.

Ein schönerer Gedanke:
Wert zu stiften für das Kerngeschäft, der sich sichtbar und bemerkbar macht. Das geht und verleiht der FM-Organisation ein hohes Ansehen.

Was sind die Hauptfaktoren für professionelles FM?

Die Antwort mag jeweils sehr subjektiv sein, wir glauben:
Skills, Skills, Skills.

Die Fähigkeiten individuell, in Teams und in der gesamten FM-Organisation. Während fachliche Fähigkeiten durchaus vorhanden sind, scheinen kommunikativ / soziale sowie Management-Fähigkeiten ausbaufähig.

Wenn Fähigkeiten nicht genügend ausgeprägt sind, braucht es mehr Aufwand, um den vielen Aufgaben gerecht zu werden. Das kratzt an den Margen, damit bleibt weniger Luft zum Aufbau von Fähigkeiten und die immer notwendige Veränderung verlangsamt sich.

Gibt es einen Unterschied zwischen Gebäude- und Facility Management?

Ja. 

Das Management von Gebäuden (inkl. der dazugehörigen Dienstleistungen) bezieht sich  meist auf deren Funktionalität für die tägliche Nutzung.

Das Management der Facilities (lat.: facultas = die Möglichkeit) orientiert sich u.a. an der zukünftigen Ausrichtung einer Organisation und leitet daraus die benötigten Facilities und Services ab. Wenn z.B. immer mehr Menschen Online-Banking machen und mit ihren Beratern virtuell zusammenkommen, braucht es immer weniger Geschäftsstellen – auf diesen Trend muss eine Bank sich vorbereiten, will sie sich nicht mit unnötigen Fixkosten belasten.

Ist Outsourcing von FM die Lösung?

Nein.

Selbstverständlich haben professionelle FM-Dienstleister sich Fähigkeiten angeeignet, die z.T. weit über die Expertise von Kunden hinausgehen. Trotzdem gibt es Entwicklungen, die ein Auftraggeber kennen sollte (z.B. Fachkräftemangel, steigende Komplexität nicht nur in der Technologie, permanenter Kostendruck etc.).

Das erfordert hohe Management-Kompetenz in der Führung von Dienstleistern – wer die nicht hat, kann schnell Schiffbruch erleiden.

Wie steht es mit Partnerschaftlichkeit?

Ein guter Gedanke – oft aber nur auf dem Papier.

Es scheint mehr FM-Projekte zu geben, bei denen jede Partei die andere meint dominieren zu müssen, als solche, bei denen man an gemeinsamer Werterzeugung interessiert ist. 

Wenn das verändert würde (die Mittel dazu sind vorhanden), könnte das FM-Leben viel einfacher und erfolgreicher werden.